Die Welt der RomanikNeu!

Die Welt der Romanik

Baukunst und Bildkultur im Hochmittelalter 1020–1250
Autor: , ,
Sprache: Deutsch
Ausstattung: über 600 Fotografien, durchgehend vierfarbig, Hardcover mit Schutzumschlag
Seitenanzahl: 568
Größe: 34 x 24,5 cm

Preis: 49,90 € inkl. 7% MwSt.

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ISBN: 978-3-8480-1156-8
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Architektur, Bildkultur und Baukunst der Romanik

Als Kunst und Architektur der Romanik gelten in diesem Band Werke ab dem Beginn der salischen Kaiserzeit bis etwa Mitte des 13. Jahrhunderts. Die Grenzen sind fließend, und die Eckdaten, die in verschiedenen Regionen Europas geschichtlich sinnvoll erscheinen, variieren von Land zu Land. Trotzdem ist festzuhalten, dass die Romanik als erste, ganz Europa umfassende Epoche mittelalterlicher Kunst gelten darf. In diesen ca. 230 Jahren sind es verschiedene Institutionen, Hauptorte des Geschehens und Gestalten, die der Zeit ihre Signatur verliehen.

In den ersten vier Kapiteln werden die wichtigsten gesellschaftlichen Stände, mentale Einstellungen und kulturhistorische Aspekte behandelt, darunter das Pilgerwesen, der Reliquienkult und die Kreuzfahrten, die eine Verständnisbasis für die christliche Kunst der Romanik schaffen sollen. Auch Machtkonstellationen wie die konfliktträchtige zwischen Kaiser und Papst werden hier beleuchtet. Die nachfolgenden umfangreichen Kapitel gehen näher auf Mönchtum, Klöster und Klosterkirchen ein, auf die regionale architektonische Vielfalt der Gotteshäuser und deren skulpturale und malerische Ausstattung. Den Werken der Skulptur, insbesondere den innovativen romanischen Schöpfungen wie dem Skulpturenportal und der Kapitellplastik, wird hier besondere Aufmerksamkeit zuteil. Das letzte Kapitel ist den kunsthandwerklichen Gegenständen gewidmet, die in liturgischem Zusammenhang stehen, darunter auch die großartigen Schöpfungen der Buchmalerei.

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Kunstgeschichte vs Geschichtswissenschaften

Das romanische Hochmittelalter ist bekannt für den Spagat zwischen Tradition und Umbruch. Der Begriff des finsteren Mittelalters, wie ihn die Humanisten hervorgebracht haben, ist längst überholt und lediglich das Resultat aus der laut der Humanisten niedergehenden Hochkultur der Antike. Die in diesem Bildband abgebildeten Werke aus der Zeit zwischen 1020 und 1250 entstanden nach allgemeiner Geschichtswissenschaftlicher Bezeichnung im Hochmittelalter. Eine Zeitspanne, die nach kunsthistorischer Einordnung die Epoche der Romanik trifft.
Von Nordspanien und Südfrankreich aus zog sich im elften Jahrhundert ein einheitlicher Baustil durch ganz Europa. Aufgrund der optischen Orientierung am Stil der römischen Antike formte sich die Bezeichnung „Romanik“ aus dem zunächst als roman bezeichneten Stil über den sich in der Kunstgeschichte etablierten Begriff „romanisch“. Die rasche Ausbreitung des Baustils und der Bildkunst ist vor allem der Auftragsarbeiten zuzuschreiben. Aufgrund der hauptsächlich aus kommerziellem Interesse entstandenen Werke muss die Frage nach dem jeweiligen Künstler häufig unbeantwortet bleiben. Viel mehr ließen sich die Auftraggeber und Stifter der Werke stets präsent vermerken, denn die Künstler wurden in der Regel engagiert, um theologische und liturgische Zusammenhänge oder historisch-politische Kontexte und Meinungen zu verewigen. Eine Tendenz zugunsten der Künstler ist hierbei im 11. Jahrhundert zu beobachten.

Lebenswelten und Mentalität

Die Gesellschaft des Hochmittelalters war geprägt von der Eingliederung in drei Stände des klerikalen Konzepts. Doch, man möchte meinen als eine der wenigen Gesellschaften, stand diese vor einem Wandel. Die Darstellung der Hölle und die Strafen die auf Sünden folgten ließen die Gruppendynamiken in einem Rahmen außer Kraft treten, der das Leiden des Einzelnen für seine Sünden verstärkte, wenn nicht vervielfachte.

Vor Gott sind alle Menschen gleich. Die Vorstellung des Weltgerichts sorgte für diese Ansicht, doch das Deutungsschema der christlichen Stände – oratores, pugnatores und laboratores – sorgt bereits offensichtlich für eine Aufspaltung der Gleichheit. Unterschiedliche Aufgaben, ja höherrangige und niederrangige Aufgaben, wurden von Gruppen verschiedener Stände ausgeführt. Eine klassische Hierarchie also, die das Interesse der Kirche in den Fokus rückte. Aber gleichzeitig auch eine Ansicht, die sich Ende des 12. Jahrhunderts auflöste. In Die Welt der Romanik erfahren Sie im ersten Kapitel detaillierte Zusammenhänge dieser Darstellung von oratores, pugnatores und laboratores festgehalten durch die einzigartigen Fotgrafien von Achim Bednorz und inhaltlich durch die Texte von Uwe Geese verknüpft.

Seit je her spielt der Tod eine unausweichliche Rolle im Leben. Gefürchtet oder ersehnt, guter Tod oder schlimmer Tod, man fürchtete nicht den Vorgang sondern den Moment des Sterbens. Die Sterbestunde wird von der Ungewissheit beherrscht und doch war er im Mittelalter nur ein Schritt und nicht das Ende. Das Leben nach dem Tod folgte dank der Zweiweltenlehre, nach der die Seele in das Jenseits übergeht. Die Frage im Raum die immer unbeantwortet blieb: Himmel oder Hölle?

Die irdische Schau der göttlichen Schöpfung

Im 11. Jahrhundert beginnen das Weltbild, die Wissenschaft und die Künste aus ihrer Einheit unter dem Absolutheitsprimat der Religion zu brechen. Neue Betrachtungsweisen und Denksysteme entwickelten sich und gerieten nicht selten in Widerspruch zur Religion. Die Visionen von Hildegard von Bingen sowie die Darstellungen der Weltschöpfung sorgten für die Annahme des theozentrischen Weltbildest und auch die Künstler bekamen zunehmend Wertschätzung für ihre Fähigkeiten.
Im zweiten Kapitel von „Die Welt der Romanik“ widmen wir uns unter anderem der Weltschöpfung. Ein eindrucksvolles Elfenbeinrelief mit Darstellungen des Schöpfungswerkes wird präsentiert und erläutert. Dieses Relief live zu sehen ist kein Problem: Es ist im Bode-Museum zu Berlin ausgestellt und bereits eigenständig einen Besuch wert.

Glaube und Mobilität

Reisen im Mittelalter war beschwerlich. Hieß es doch, auf unbefestigten Wegen zu Fuß zu gehen, falls es überhaupt bereits Schneisen in Richtung des Ziels gab. Gehörte man nicht dem Adel an, so konnte man auch nicht von Hof zu Hof ziehen, sondern musste Nacht für Nacht rechtzeitig ein Lager errichten. Doch die Neugier trieb die Gesellschaft voran und der Aufschwung der mit der Jahrtausendwende einherging sorgte für neuen Fortschritt bei der Fortbewegung – Schiffe, Pferde und Maultiere, die nicht mehr nur Packtiere waren sorgten für eine leichtere Art und Weise des Reisens. Zeugnisse der Reiselust sind weit verbreitet. Etwa der Mann in einem Pferdewagen am Dom von Fidenza oder der Normannische Reiter auf dem Baldishol-Teppich in Oslo.
Ein ganz anderer Aspekt von Glaube und Mobilität ist der Krieg. War es Gewalt im Namen Gottes? Die ersten drei Kreuzzüge und ihre Begleiterscheinungen waren von jeher ein Dilemma der Kirche. Angesichts der friedliebenden und Gewalt ablehnenden Lehre des Religionsstifters war es nicht möglich die Anwendung militärische Gewalt zu rechtfertigen. In der Erklärungsnot entstand die Unterscheidung zwischen ungerechten und gerechten Kreig. Der Kampf gegen die Heiden kam hier gelegen, um als gerecht zu gelten und schließlich zur Voraussetzung für die Ausbildung des Kreuzzugsgedankens sorgte.

Das Haus Gottes – Baukunst und regionale Besonderheiten romanischer Kirchen

Ganz gleichgültig ob in Frankreich, England oder Deutschland, die romanische Architektur prägt das Erscheinungsbild ganzer Städte. Insbesondere Bauten im Zusammenhang mit der Kirche sind offensichtlich „aus der Romanik“. Rundbögen und Kreuzgewölbe prägen die aus dem Hochmittelalter stammende Baukunst einheitlich. Wie eine Kirche auszusehen hatte bestimmte nicht der Baumeister, sondern die Bischöfe, Äbte oder Domkapitel. Der Baumeister stellte lediglich sein Wissen und sein technisches Vermögen bereit.
Die romanische Sakralarchitektur war im Italien des 11. Jahrhunderts geprägt von einer Kombination aus dem Langhaus einer Basilika und dem Zentralbau nach Vorbild von frühchristlichen Bauten. Ein geographischer Schwenk nach Hildesheim bringt uns in die Klosterkirche Sankt Michael, welche im Bautyp einer doppelchörigen Basilika mit zwei Querhäusern von Bischof Bernward gestaltet wurde. Eine Reise nach Speyer bedeutet gleichzeitig Zeuge der Demonstration kaiserlicher Macht zu Werden. Der von Kaiser Konrad II. errichtete Dom zu Speyer manifestiert den Gründungsbau der salischen Dynastie. Im Prachtband Die Welt der Romanik erfahren Sie weitere Details und Fakten zu den verschiedenen Bauten und können sich durch die einmaligen Fotografien noch besser in die Erklärungen hineindenken. Von den bereits angesprochenen Sakralbauten führt Sie die Reise in unser Buch zu faszinierenden Bauten in Europa. Der romanischen Hauptstadt Köln ist ein eigenes Kapitel gewidmet und neben Worms, Murbach und Hildesheim dürfen selbstverständlich Ausführungen zu italienischen Bauten wir dem Sant’Ambrohio in Mailand, dem Dom und dem Baptisterium in Parma, dem Dom zu Pisa und zu Lucca oder den bedeutenden Kirchenbauten in Frankreich, Spanien, England, Skandinavien oder Ungarn, nicht fehlen.

Inhaltsverzeichnis

Lebenswelten und Mentalitäten
Gesellschaft im Hochmittelalter
Das Deutungsschema der christlichen Stände: oratores, pugnatores, laboratores
Oratores: die Welt der Geistlichen und Mönche
Pugnatores: Rittertum und höfisches Leben
Laboratores: die Welt der Bauern
Die Stadt und ihre Bewohner
Liebe und Sexualität
Sterben, guter und schlimmer Tod: Ängste und Hoffnungen
Die Beamten des Himmels und der Hölle
Das Jüngste Gericht und Höllenängste
Hoffnungen

Die irdische Schau der göttlichen Schöpfung
Weltbild, Wissenschaft und Künste
Das Sechstagewerk der Weltschöpfung
Die Visionen der Hildegard von Bingen
Mappae mundi – Die Weltsicht in den Karten der Romanik
Die Überlieferung antiken Wissens ins Hochmittelalter
Künstler der Romanik und ihr Metier
Der »Meister von Cabestany – Ein wandernder Bildhauer des 12. Jahrhunderts
Kunsthandwerkliche Techniken

Glaube und Mobilität
Kreuzzüge, Wallfahrt und Reliquienkult
Reisen im Mittelalter
Heiliger Krieg, Heiliges Land – Gewalt im Namen Gottes? DIe ersten drei Kreuzzüge und ihre Begleiterscheinungen
Die geistlichen Ritterorden
Die Johanniter
Der Deutsche Orden
Werke im Zusammenhang mit Kreuzfahrt und Pilgerschaft
Unterwegs nach Santiago de Compostela – einer der bedeutendsten Pilgerwege des Mittelalters
Santo Domingo de Silos
Frómista
León
Santiago de Compostela
Heilsvermittlung: Wege zum Himmel – Heiligen- und Reliquienverehrung
Conques, Sainte-Foy
Werke aus dem Hildesheimer Domschatz
Das Zwiefaltener Tafelreliquiar
Der Mindener Petrus-Schrein
Das Triptychon aus Lüttich
Das Kuppelreliquiar aus dem Welfenschatz
Das Andeas-Kästchen
Der Valeria-Schrein
Köln, der Dreikönigsschrein

Kaiser, Papst und andere Mächtige
Repräsentation weltlicher Herrschaft
Konfliktträchtige Machtkonstellation – Salisches Kaiserreich und römisches Papsttum
Erschütterung der Welt – Der Investiturstreit
Canossa
Der Kampf um die englische Königsthron nachfolge, dagestellt im Teppich von Bayeux
Von der Motte zur Höhenburg – Typen romanischer Wehrbauten
Katharerburgen
Burgen als Residenzen
Regierung von wechselnden Orten aus – Reisekönigtum und Kaiserpfalzen
Friedrich I. Barbarossa und die ikonigrafischen Feinheiten kaiserlicher Herrschaftbegründung in dessen Darstellungen
Heinrich der Löwe als Stifter und Auftraggeber

Ora et Labora
Mönchtum im Hochmittelalter
Die Anfänge des Mönchtums – Benedikt und die Benediktiner
Benedikt von Nursia und seine Klosterregeln
Das benediktinische Mönchtum des Abendlandes
Das Kloster: Der Idealplan von Sankt Gallen
Die cluniazensische Klosterreform
Der cluniazensische Klosterverbund
Cluny III
Der ferne Spiegel Clunys: cluniazensisch inspirierte Raumschöpfungen
Paray-le-Monial
Berzé-la-Ville
La-Charité-sur-Loire
Moissac
Die große Stille: Benediktinerklöster in den Pyrenäen
Saint-Michel-de-Cuxa
Serrabone und Saint-Martin-du-Canigou
Ripoll
Sant Pere de Rodes
San Juan de la Penã
Ruhestätte des Hl. Benedikt von Nursia: Das
Benediktinerkloster Saint-Benoît-sur-Loire
Wilhelm von Volpiano und die ehemalige Benediktiner-Abteikirche Saint-Bénigne
Romanische Architektur und Ausstattung ehemaliger Benediktiner-Abteikirchen in Italien
Pomposa
Civate, San Pietro al Monte
Verona, San Zeno
Sant’Antimo
Hirsau und Cluny: Ulrich von Zell und sein Import cluniazensischer Klosterregeln
Inkunabel der rheinischen Hochromanik: das Bene diktinerkloster Maria Laach
Neue Orden des 12. Jahrhunderts
Die Zisterzienser
Bernhard von Clairvaux und die zisterziensische Ästhetik
Nonnenklöster und Damenstifte
Freckenhorst
Quedlinburg und Gernrode

Das Haus Gottes
Baukunst und regionale Besonderheiten romanischer Kirchen
Frühchristliche und frühmittelalterliche Vorbilder romanischer Kirchenbauten: Basilika und Zentralbau
Hildesheim, Sankt Michael
Halberstadt, Liebfrauenkirche
Trier, Dom Sankt Peter
Die Dome in Speyer und Worms – Demonstration kaiserlicher Macht
Worms
Köln – romanische Hauptstadt Deutschlands
Sankt Gereon
Murbach und Maursmünster
Limburg, Dom
Romanische Kirchen in Norditalien
Mailand
Parma, Dom und Baptisterium
»Toskanische Protorenaissance«
Pisa, Dom
Lucca, Dom
Radfenster-Fassaden in Nord- und Mittelitalien
Sizilien: anglonormannische und maurische Bauformen und Bildprogramme in byzantinischem Mosaik
Der Kreuzgang von Monreale
Bedeutende Kirchenbauten in Burgund
Tournus
Autun
Vézelay
Auvergnatische Pyramiden
Clermont
Issoire
Früh- und hochromanische Sakralbauten in Languedoc, Rousillon und Katalonien
Katalonien
Raumlösungen für großen Besucherandrang – Pilgerkirchen: Toulouse und Conques
Hallen- und Kuppelbauten – Architektur im mittleren Westfrankreich
Aulnay
Talmont-sur-Gironde
Fontgombault
Normandie: eine der frühesten lokalen Bauschulen des romanischen Frankreich
Bernay
Jumièges
Caen
Cerisy-la-Forêt
Mont-Saint-Michel
Romanische Baukunst in England
Sakralbauten in Skandinavien: rheinischer und normannischer Einfluss und nordische Exotik
Sippen- und Geschlechterkirchen – Spätromanische Baukunst in Westungarn

Belehren und Ermahnen
Portale und andere Bildmedien im sakralen Raum
An der Schwelle zum heiligen Raum – Vom reliefierten Türsturz zum Figurenportal
Das Archivoltenportal
Saintes
Umfassende skulpturale Gestaltung – Von der Portalwand zur skulptierten Fassade
Saint-Gilles
Arles
Fidenza
Spoleto
Poitiers
Civray
Angoulême
Das Weltgericht am Ende der Zeiten – Ein Zentralthema romanischer Portale
Conques
Beaulieu-sur-Dordogne
Bamberg, Fürstenportal
Werke von Benedetto Antelami
Weitere Bildthemen und portalarchitektonische Besonderheiten
Oloron
Souillac
Biblische Geschichten und Heiligenlegenden – Narrative Fülle auf Bronze- und Holztüren
Gnesen
Tróia
Köln
Bestien und Fabelwesen rings um die Kirche – Bildwerke zum Schutz des geheiligten Raumes
Kapitelle in Kirchen und Kreuzgängen – Formale und ikonografische Aspekte
Ornament und Figur
Erzählende Kapitelle in Autun
Der Spielraum satanischen Wirkens – Kapitelle mit teuflischen Gestalten in Aktion
Kapitellfriese, bemalte und beschriftete Kapitelle – Besonderheit der Bauskulptur in Westfrankreich
Marignac, Saint-Sulpice
Chauvigny, Saint-Pierre
Chorschranken, Lettner und Kanzeln
Modena
Mailand
Barga
Florenz
Triumph über den Tod – Kruzifixe und Triumphkreuzgruppen
Der Kruzifix-Torso aus Sankt Georg in Köln
Der Mindener Kruzifixus
Der Imervard-Kruzifixus
Der Cappenberger Kruzifixus
Triumphkreuzgruppen
Thronende Madonnen
Stilles Leuchten ruhiger Töne – Wandmalereien und bemalte Holzdecken
Majestas Christi
Die Stadt der Offenbarung des Johannes – Das Himmlische Jerusalem
Der größte Zyklus romanischer Wandmalerei: Saint-Savin-sur-Gartempe
Montmorillon-sur-Gartempe, Notre-Dame
Byzantinische Einflüsse: römische Wandmalerei der Spätromanik
Sant’Anastasio in Nepi
Anagni, Kathedrale
Rom, Santi Quattro Coronati
Bemalte Holzdecken
Farbige Lichtinszenierungen: Glasmalerei

»Tut dies zu meinem Gedächtnis«
Altäre und Antependien – Werke im liturgischen Zentrum
Tragaltäre
Vasa sacra: Kelch, Patene, Hostienpyxis und anderes liturgisches Gefäß
Licht der Freude und der Hoffnung – Leuchter und ihre Symbolik
Taufbecken
Der Abts- und Bischofsstab: Sinnbild der Hirtensorge und Zeichen der Amtslegitimität
Heilige Schriften und ihre Präsentation: Lesepulte, kostbare Einbände und Buchmalerei
Buchdeckel
Buchmalerei: Bibeln, Psalter und andere heilige Bücher
Die Bibel von Floreffe
Die Beatus-Apokalypse von Saint-Sever
Zwei bedeutende Werke der romanischen Buchmalerei: Codex Aureus Epternacensis und Winchester Bibel
Die Winchester Bibel

Anhang

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