Ars Sacra

Ars Sacra

Christliche Kunst und Architektur des Abendlandes von den Anfängen bis zur Gegenwart (Sonderausgabe)
Sprache: Deutsch
Ausstattung: 1100 Abbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag
Seitenanzahl: 800
Größe: 38,0 x 25,0 cm

Preis: 99,00 € inkl. 7% MwSt.

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ISBN: 978-3-8480-0894-0
Verfügbarkeit: Sofort lieferbar!

Ars Sacra: Meisterwerke aus 2000 Jahren christlicher Kunst

Ars Sacra ist eine Hommage an die mannigfaltige Bilderwelt, die 2000 Jahre sakrale Kunst des Christentums hervorgebracht haben. In opulenter Aufmachung widmet sich dieser prachtvolle Band den Werken, die unsere Kultur prägten. Auf mehr als tausend vornehmlich großformatigen Aufnahmen des Fotografen Achim Bednorz erscheinen Ihnen die Kunstgegenstände zum Greifen nahe. Das opulente Nachschlagewerk bildet die gesamte Bandbreite an Erzeugnissen christlicher Kunst ab und macht die große Vielfalt an künstlerischen und spirituellen Ausdruck erfahrbar. Umfassend blickt das Buch auf die Architektur von Kathedralen, Klöstern und Kapellen, auf die Kirchenausstattung mit ihren Wandmalereien und -mosaiken, Skulpturen, Goldschmiede-, Holz- und Buch-Kunstwerken sowie auf liturgische Geräte.

Das kunstwissenschaftliche Autorenteam um Herausgeber Rolf Toman schickt Sie auf eine spannende Reise durch alle Epochen der Kunstgeschichte. Von den Anfängen in der Spätantike bis zu den von Gegenwartskünstlern gestalteten Kirchenfenstern begleiten sie Sie anhand gut lesbarer Texte und auf mitreißende Art und Weise durch die Welt sakraler Kunst. Chronologisch gegliedert führt das Buch mithilfe einleitender Überblicksdarstellungen in den Kontext der jeweiligen Epoche ein. Viele bedeutende Kunstwerke werden in Einzelkapiteln detailliert besprochen. Kulturhistorische Vertiefungen ermöglichen Ihnen besondere Einblicke in die Entstehungszeit der Kunstwerke.

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Prächtiger Bildband mit umfangreichem Kunstwissen

Lassen sie sich überwältigen von der opulenten Aufmachung und den eindrucksvollen Abbildungen von Ars Sacra! Für dieses äußerst ambitionierte Buchprojekt scheuten der Herausgeber Rolf Toman und sein Team keine Mühen. Die edle Ausstattung dieses monumentalen Bandes setzt die Kunstwerke meisterhaft in Szene und macht das Buch zu einem besonderen Geschenk, das jede Hausbibliothek um einen formschönen Prachtband bereichert.


Über tausend Abbildungen hinterlassen dank Achim Bednorz und dem großformatigen Abdruck einen plastischen Eindruck von der überragenden Größe gotische Kathedralen und römischer Klöster. Seit 20 Jahren beschäftigt sich der Fotograf mit Sakralarchitektur und gilt als Spezialist für fotografische Aufnahmen von Sakralräumen. Für dieses Buch reiste er tausende Kilometer durch die Welt. Seine Detailaufnahmen machen Partien sichtbar, die dem Betrachter vor Ort häufig verborgen bleiben, da sie in der Regel für Besucher nicht zugänglich, nicht ausreichend beleuchtet oder zu weit entfernt sind.Für das Autorenteam von Ars Sacra wählte Rolf Toman, der bereits mehrere kunstgeschichtliche Epochenbände herausgab, namhafte Kunstwissenschaftler aus. Die ausgewiesenen Experten achten stets auf eine gute Lesbarkeit ihrer Texte und wissen, wie sie kunsthistorische Inhalte auch für Kunstinteressierte ohne spezielles Hintergrundwissen zur Sakralkunst verständlich vermitteln und die Leser für ihren Gegenstand begeistern. Kompakt und fundiert zugleich führen die Autoren in die Geschichte der christlichen Kunst ein. Fachbegriffe werden zudem in einem Glossar ausführlich erläutert.

Kompendium der Sakralkunst: Reise durch 2000 Jahre christliche Kunst

Unser Nachschlagewerk der Sakralkunst folgt einer chronologischen Anordnung. In acht Kapiteln werden von den spätantiken Anfängen bis zu den Kirchenfenstern des Gegenwartsmalers Gerhard Richter alle Epochen und Stile vorgestellt. Übersichtskapitel ermöglichen Ihnen eine faszinierende Einsicht in den kulturgeschichtlichen Kontext der Kunstwerke. Sie zeichnen nach, wie Geistesströmungen, theologische Diskussionen und liturgische Bräuche sich wandelten und das Leben der Menschen sowie die Kunst des Christentums prägten. Die bedeutendsten und prächtigsten Werke der Sakralkunst besprechen die Autoren gesondert in Einzelkapiteln. Dabei können Sie den spätantiken Bau der Hagia Sophia im byzantinischen Reich verfolgen, das farbenprächtige filigrane Rosettenfenster der Pariser Kathedrale Notre Dame bestaunen, in Details der Bildzyklen der Renaissancemaler schwelgen, das barocke Fest der Sinnlichkeit erfahren sowie die ornamental verzierten Kirchenbauten des Jugendstils kennenlernen.Kulturhistorische Exkurse widmen sich wiederum besonderen Themen. Sie klären spannende Fragestellungen, beleuchten Hintergründe und bieten interessante Einblicke etwa in die Alltagsgeschichte der Gläubigen. Sowohl Interessierte ohne kunstwissenschaftliche Vorkenntnisse als auch Kenner erfahren hier Neues über unsere Kultur.Erleben Sie die beeindruckende Vielfalt an christlichen Bildzeugnissen und künstlerischen Ausdrucksformen. Ars Sacra zeigt Ihnen das gesamte Spektrum sakraler Kunst: Architektur von Kirchen, Kapellen und Klöstern, Altarbilder, Mosaike, Fresken, Skulpturen, Goldschmiede-, Holz-, Textil- und Buch-Kunstwerke sowie liturgische Geräte. Alle Aspekte dieser 2000jährigen Geschichte können Sie mithilfe des Personen- und Ortsregisters nachschlagen.Mit unserem Buch erhalten Sie die Möglichkeit, die Besichtigung einer Kathedrale oder eines Klosters minutiös vorzubereiten und sich gezielt Wissen anzueignen. Sie können sich aber genauso gut auf eine reich bebilderte imaginäre Reise zu Kulturorten begeben, sich meditativ in Details wunderschöner Kirchenmosaike versenken oder die Spiritualität religiöser Bauwerke nachempfinden.

Spätantike: Anfänge der frühchristlichen Kunst

Wir zeigen Ihnen, wie alles begann. Die ältesten Bildzeugnisse des Christentums entstanden im 3. Jahrhundert. Mythologische Bildkonzepte der Antike verbanden sich damals mit christlichen Bildvorstellungen vom Jenseits. In unserem Kapitel zur Spätantike erfahren Sie, wie sich auf Grundlage der biblischen Erzählungen nach und nach eine neue, ganz eigene Bilderwelt entwickelte. Diese frühchristliche Kunst befand sich im römischen Reich vornehmlich in Katakomben und auf Sarkophagen. Erste Kirchenbauten begründeten die christliche Architekturgeschichte, Wandmosaike schmückten die Innenräume und die ersten Ikonen wurden gemalt. Auf spannende Weise lässt sich anhand dieser Erzeugnisse die wachsende Anerkennung der christlichen Religion nachvollziehen. Zugleich entfachte mit dem Byzantinischen Bilderstreit eine folgenreiche theologische Diskussion über die Verehrung von Ikonen.

Frühmittelalter: Die Kunst der Herrscher, Mönche und Bischöfe

Die herausragenden Werke frühmittelalterlicher Ars Sacra entstanden an den Höfen der Herrscher, in den Bistumssitzen sowie in den großen Klöstern diesseits und jenseits der Alpen. Reisende Kleriker, Mönche und Kunsthandwerker verbreiteten ihr Wissen. Wunderschön geformte Schätze erschufen die Goldschmiede der Karolinger. Auf der iberischen Halbinsel sowie auf der irischen Insel entstanden detailverliebt gestaltete Buchbände mit geometrischen Ornamenten und farbigen Miniaturverzierungen. Besonders beeindruckend sind die mit Gold- und Silbertinten auf purpurgefärbtem Pergament beschriebenen Handschriften, die am Hofe Karls des Großen angefertigt wurden. Dessen Aachener Pfalzkapelle gehört zu einem der bedeutendsten Bauwerke dieser Zeit und können Sie heute als gut erhaltenes UNESCO-Weltkulturerbe bestaunen.

Romanik: Romanische Architektur und Sakralkunst

Einen enormen Aufschwung erlebte die religiöse Bautätigkeit zu Beginn des 11. Jahrhunderts. Ein erstmals einheitlicher Stil breitete sich über das christlich-römische Europa aus und begründete die erste umfassende nachantike Kunstepoche. Charakteristisch waren die Rundbogenfenster, prägnante Würfel- und Kelchblockkapitelle schlossen die Säulen ab, die Innenräume waren reich ausgemalt und der bauplastische Schmuck streng stilisiert. Dem Tympanon, das Bogenfeld über dem Eingang zur Kirche, wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt und führte zu einfallsreichem Fassadenschmuck, der nun auch auf den Außenflächen eines sakralen Bauwerks die Allgegenwart Gottes bekräftigen sollte. Entdecken Sie das Kloster von Cluny, das neben Rom als wichtigstes spirituelles Zentrum des Mittelalters gilt. Die Kirche der burgundischen Klosteranlage sprengte damals alle Maßstäbe und war lange Zeit das größte Gotteshaus des Christentums.

Gotik: Die Zeit der großen Kathedralen

Tauchen Sie ein in die gotische Welt der in den Himmel strebenden Kathedralen mit ihren minutiös gegliederten Fassaden, dem filigranen Maßwerk, den mystischen Lichtspielen der farbig gestalteten Kirchenfenster und den grazilen Skulpturen. Ars Sacra bringt Ihnen die besondere Spiritualität und Ausdruckskraft dieser Epoche näher. Dazu werfen die Autoren einen genauen Blick auf die architektonischen Komponenten so bedeutender Bauwerke wie die Kathedralen von Saint-Denis, Chartres und der Kölner Dom. In diesem Kapitel entdecken Sie die Gemälde spätgotischer Flügelaltäre und wie das Bildthema des Fegefeuers und die Vorstellung von einem Leben nach dem Tod die Malerei prägte. Die Bedeutung der Kirche als Ort der Erinnerung zeigt sich in den grandiosen Grabmälern der Fürsten und Päpste, die zu den Glanzleistungen mittelalterlicher Skulptur gehören.

Renaissance und Manierismus: Der Künstler als Schöpfer

Erleben Sie wie Leonardo da Vinci, Raffael, Michelangelo oder Albrecht Dürer die Kunst der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit beeinflussten. Die Renaissance, die Wiedergeburt der Antike, erhielt im Florenz des frühen 15. Jahrhundert ihre entscheidenden Impulse. Mythologische Bildthemen der klassisch-antiken Kultur verschmolzen mit der christlichen Ikonographie. Den Meistern der Renaissance galt die Beobachtung der Natur als unerlässlich. Porträt und Büste wurden nun genau nach dem lebenden Modell gefertigt und lassen erstmalig individuelle Züge hervortreten.Wandbilder und Freskenzyklen, die seit der Spätantike zur Unterweisung der Gläubigen dienten, erfuhren durch die Mönche Fra Angelico und Fra Filippo Lippi einen neuen Aufschwung. Es ist die Zeit, in der das Universaltalent Leonardo da Vinci das Abendmahl als eines der berühmtesten Bilder überhaupt schuf, in der der begnadete Bildhauer und Maler die Decke der Sixtinischen Kapelle gestaltete und in welcher die Mariendarstellungen von Raffael das Bild der jugendlich-sanften Gottesmutter festschrieben. Die Engel von Raffaels Sixtinischer Madonna prangen heute auf zahllosen Weihnachtskarten. Erfahren Sie in diesem Kapitel mehr über diese Meisterwerke der Kunstgeschichte!

Barock und Rokoko: Das Fest der Sinnlichkeit

Barocke Kunst wendet sich zuerst an die Sinne: Ihr theatralisches Pathos und die Dynamik ihrer Formen sollten religiöse Inbrunst erzeugen und an die Empfindungen der Gläubigen appellieren. Dabei vereint barocke Kunst oft sich widerstrebende Erscheinungen: Der ungehemmten Sinnenfreude steht das Wissen um den ausweichlichen Tod gegenüber. Lesen Sie in unserem Buch mehr darüber, wie das Motto memento mori (Gedenke des Todes) zum Leitmotiv einer aufgewühlten, von Existenzängsten geplagten Gesellschaft wurde. Entdecken Sie mit uns die zahllosen in Gemälden verborgenen Hinweise auf die Vergänglichkeit allen Lebens.Die Architektur des Barocks lieferte den Rahmen, in den sich die anderen Künste einfügten: Illusionistische Deckengemälde entrückten den Betrachter ins Jenseits. Die Bildhauerkunst mit ihren dramatischen Skulpturen übernahm es, den Betrachter mittels lebensnaher Figuren zum Mitleiden zu bewegen. Besuchen Sie mit uns die prunkvollen Wallfahrtskirchen und die verschwenderisch ausgestatteten Klöstern im Stile des Rokokos, die heute in Süddeutschland sowie in der Schweiz zu bewundern sind.

Klassizismus, Romantik, Historismus: Sakralkunst im historischen Gewand

Ars Sacra zeigt Ihnen, wie der Rückgriff auf vergangene Kunstepochen zu neuen Bildfindungen führte. Die Zeit zwischen dem Ende des 18. Jahrhunderts und dem ausgehenden 19. Jahrhundert bewegt sich zwischen klassizistischer Feierlichkeit und neogotischer Spiritualität.So eignete sich die Sakralarchitektur das antike Formenrepertoire an. Dabei standen insbesondere Tempelbauten des klassischen Griechenlands Pate. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts prägte eine an der antiken Figur gewonnene Norm der idealen Körperhaltung und des affektfreien Ausdrucks die Plastik des Klassizismus. Besonders die Grabmalkunst erlebte eine Blütezeit und ahmte die edle Einfalt und stille Größe griechischer Skulpturen nach.Ab etwa 1750 ging von England die für den Kirchenbau folgenreiche Wiederentdeckung der Gotik aus. Sie galt bald in ganz Europa und sogar in Amerika als der eigentlich christliche Stil, der im industriellen Zeitalter Transzendenz vermitteln sollte. Während sich das neu gegründete Sankt Petersburg zu einem architektonischen Fenster nach Westen entwickelte, entstanden mit dem Berliner Dom und der Pariser Kirche Sacré-Cœur Musterbeispiele des Historismus.

Jugendstil – Expressionismus – Moderne: Auf der Suche nach einer neuen Sakralität

Verfolgen Sie, wie sich die Ars Sacra zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den formalen Zwängen des Historismus löste und allmählich zu einer modernen Formensprache fand. In einer Zeit zunehmender Säkularisierung suchten die Menschen nach neuen spirituellen Formen. Sie werden staunen, wie lebendig und einfallsreich die sakrale Kunst der Moderne ist.Neue Materialien und Konstruktionsmethoden führten zu innovativen Baulösungen. Vertreter des expressionistischen Kirchenbaus waren von dem markanten Liniengerüst und dem Lichtspiel der Fenster der Gotik fasziniert und entwickelten von diesen ausgehend neue expressive Raumerlebnisse. Auch die La Sagrada Família von Antoni Gaudí in Barcelona vereint verschiedene Spielarten modernen Designs und überlieferter Stile.Als Meilenstein der Geschichte des modernen Kirchenbaus gilt die Notre-Dame-du-Haut von Le Corbusier in Ronchamp. Der gesamte Baukörper ist wie eine Skulptur plastisch modelliert und folgt einer ganz eigenen Formensprache. Auch der atemberaubenden Glasmalerei von Henri Matisse, Fernand Léger und Marc Chagall, die in den 1950er Jahren Aufsehen erregten, widmet sich unser Buch.Begeben Sie sich auf eine Reise durch 2000 Jahre christliche Kunst. Ars Sacra begleitet Sie mit fundierten Informationen und großer Bildpracht durch alle Epochen der Kunstgeschichte und stellt Ihnen die wichtigsten Meilensteine vor.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Herausgebers

Spätantike, Byzanz

Frühmittelalter

Romanik

Gotik

Renaissance, Manierismus

Barock, Rokoko

Klassizismus, Romantik, Historismus

Jugendstil, Expressionismus, Moderne

Anhang

Pressestimmen

„Eine Wucht ist der […] Band schon äußerlich: Eingekleidet wie ein Evangeliar, voll exzellenter Fotos auf edlem Kunstdruckpapier. […] Wer dann richtig zu lesen anfängt, begibt sich auf Entdeckungstour: An den schönsten Beispielen, jeweils knapp und solide durch Fachleute erklärt.“
Kultur SPIEGEL, 30. Oktober 2010

„Der Band verlockt dazu, sofort aufbrechen zu wollen, um all die Kathedralwunder, Himmelskuppeln, Altarbildwerke, Skulpturen selbst zu sehen. Und er zeigt, dass auch in den letzten hundert Jahren bis in unsere Gegenwart erstaunliche und grandiose Kirchenbauten und Bildwerke entstanden sind.“
Süddeutsche Zeitung, 5. Oktober 2010

„Es gibt Bücher über Kunst, die sind selbst ein Kunstwerk. […] Ein fantastischer Bildband.“
Bild am Sonntag, 12. September 2010

„Dieser Band hat es in sich! Auf 800 Seiten stellt er in einzigartiger Qualität die christliche Kunst des Abendlandes von den Anfängen
bis zur Gegenwart vor.“
Die Welt, 4. September 2010

„Die Ergebnisse sind von farblicher Brillanz, und dank einzelner Bildausschnitte und Überformat sehen Kunstliebhaber Details, die sie
in den Kirchen vor Ort gar nicht erkennen könnten.“
Buchjournal, Mai 2010

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